Leckortung im Gebäude

Leckageortung im Innenbereich

Um einen Leitungsverlauf genau zu bestimmen, einen Feuchteschaden genau analysieren zu können und ein
Leck präzise Orten zu können braucht es viel Erfahrung und ein gutes Equipment.

Unsere staatlich geprüften und lizensierten Leckortungstechniker sind routiniert im Umgang mit den modernsten Lecksuchverfahren und werden immer auf dem aktuellen Stand der Technik weitergeschult.

Wir haben über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Leckortung und
garantieren eine hohe Trefferquote von über 95 % !

Lecksuche mit Hilfe eines speziellen Horchgerätes

Lecksuche - mit Hilfe eines speziellen Horchgerätes

Im Gebäude wird die Ortung von Leitungsschäden mit den verschiedensten modernsten Geräten wie hier z.B mit einem speziellen Leitungshorchgerät duchgeführt.

Das akustische Horchverfahren z.B. wird bei der Lecksuche von Rohrleitungen innerhalb von Gebäuden verwendet. Hierbei kommen hochempfindliche Mikrofone zum Einsatz, mit denen die Geräusche von Leckagen erfasst werden.

Lecksuche mit Einsatz des Gasdetektors

Lecksuche - mit Einsatz des Gasdetektors

Hier wird mit Hilfe des Gasdetektors ein Leck im Spülbeckenbereich aufgespürt.

Lecks in Rohrleitungen können auch mit Gasdetektoren-Verfahren (Formiergas) geortet werden. Hierfür wird ein Gasgemisch mit sehr kleinen Wasserstoffmolekülen in die Rohrleitungen gepumpt. Die Gasdetektoren zeigen an, an welcher Stelle der Leitung das Gas austritt.

Lecksuche mit Einsatz des Horchgerätes

Lecksuche - mit Einsatz des Horchgerätes

Mit Hilfe eines speziellen Horchgerätes besteht die Möglichkeit Lecks z.B. in Heizkreisläufen zu lokalisieren.

Die Ultraschallmessung ist ein spezelles Horchverfahren. Hier kommen hochempfindliche Mikrofone zum Einsatz, mit denen die Geräusche von Leckagen in Leitungssystemen erfasst werden können. Mit diesem Verfahren werden auch feine Ultraschallwellen erfasst, welche mit dem menschlichen Gehör nicht wahrgenommen werden können.

Lecksuche mit Hilfe der Wärmebildkamera
Lecksuche mit Hilfe der Wärmebildkamera

Lecksuche - mit Hilfe der Wärmebildkamera

Wärmebildaufnahmen ermöglichen das schnelle Auffinden
von Leckagen im Bereich der Warmwasserversorgung und
in Heizkreisläufen.
Auch für das Aufsuchen eines Lecks im Bereich der Fußbodenheizung
ist eine Wärmebildkamera das optimale Ortungsgerät.

Ebenso können auch defekte Kaltwasserleitungen im Gebäude durch einen Umschluss geortet werden. weitere Einsatzbereiche der Wärmebildkamera

Lecksuche mit Hilfe von Feuchtemessgeräten

Lecksuche - mit Hilfe von Feuchtemessgeräten

Spezielle Feuchtigkeitsmessgeräte wie hier z.B. der Einsatz des Gann-Messgerätes ermöglichen das Eingrenzen und Aufspüren von
feuchten Wand-, Boden- und Deckenbereichen und sind somit ein
unverzichtbares Hilfsmittel in der Leckageortung.

Die Widerstandsmessung mit Elektroden bis 250 mm Länge wird bei Boden- oder Tiefenmessungen über 40 mm Tiefe angewandt.



Druckprobe:

Bei einer Druckprobe werden einzelne Abschnitte eines Leitungssystems vom Leitungsnetz abgesperrt. Auf diesen Abschnitten wird ein konstanter Gegendruck erzeugt. Anschließend wird mit einem Manometer wird geprüft, ob ein Druckverlust vorhanden ist, oder der Druck konstant bleibt. Bei Druckverlust kann davon ausgangen werden, dass sich in dem Abschnitt des Leitungsnetzes eine Undichtigkeit befindet.

Lecksuche - mit Einsatz des Endoskops

Die Endoskopie kommt beispielsweise bei Untersuchungen von Rohrleitungen unter Bade- und Duschwannen und Schächten zum Einsatz, welche mit dem Auge nicht einsehbar sind. Hier können mit dem Endoskop Undichtigkeiten in den Rohren erkannt werden.


Nach jeder erfolgter Leckageortung wird die Schadensstelle markiert, fotographiert und in einem Leckortungsbericht dokumentiert.

Darin enthalten sind Informationen über die Notwendigkeit der zu veranlassenden effektivsten Trocknungsmaßnahmen.

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