Frostschäden vermeiden

Frostbedingte Schäden müssen nicht sein !

Bei winterlichen Minusgraden kann der anhaltende Dauerfrost erhebliche Schäden an Gebäuden anrichten.

Durch die anhaltende Kälte frieren Heizkörper und Rohrleitungen ein und platzen. Wenn Wasser zu Eis wird
erhöht sich das Volumen des Eises um ca 9 % und die Leitungen können diesem erhöhten Druck nicht standhalten.

Um Frostschäden zu vermeiden sollten sie Folgendes beachten:

1. Heizkörper

Die Thermostatventile sollten an den Heizkörpern im Winter nie ganz ausgeschaltet sein, sondern auf kleiner Stufe weiterlaufen.
In Zimmer, die nicht geheizt werden, müssen die Leitungen und Heizkörper entleert werden.
Dies ist sehr wichtig, um einen Versicherungsschutz zu garanieren !

2. Heizung

Wenn sie längere Zeit abwesend sind, sollten Sie die Brennstoffvorräte für die Heizung überprüfen. Die Heizungspumpen müssen ständig laufen, damit das Heizungswasser zirkulieren kann.
Falls möglich beauftragen sie Nachbarn oder Bekannte die die Funktion der Heizung während ihrer Abwesenheit kontrollieren.

3. Aussenwasserhähne und Rohrleitungen

Aussenwasserhähne und Rohre müssen sie unbedingt entleeren, um einen Verlust des Versicherungsschutzes nicht zu gefährden.
Aussen verlegte Leitungen frieren besonders schnell auf und werden
somit beschädigt. Aus diesem Grund schliessen Sie daher die Absperrvorrichtung in den Zuleitungen und lassen Sie das Wasser ab.
Freiliegende Leitungen sollten Sie durch eine gute Wärmedämmung oder eine ausreichende Beheizung schützen.

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